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Naturfotografie im Herbst!
Der Sommer geht - kein Grund, die Kamera einzumotten... Tolle Fotomotive ganz in der Nähe entdecken!

Bei der Natur- und Landschaftsfotografie macht es Spaß, zusammen mit der Kamera durch Wald und Flur zu streifen, immer auf der Pirsch nach einem wunderschönen Moment. Dabei ist es egal, zu welcher Jahreszeit Sie draußen fotografieren. Die folgenden Tipps und Tricks werden Ihnen auf jeden Fall weiterhelfen. Fotografieren Sie im Herbst, kommen zusätzlich noch ein paar spezielle, besonders schöne und aufregende Aspekte hinzu.



Blätter sind das zentrale Thema des Herbstes. Wenn das Laub sich verfärbt und von den Bäumen fällt, sind es oft die einzelnen, großen und schönen Blätter, die ein spannendes Motiv abgeben. Dazu müssen Sie gar nicht weit gehen, auch in Ihrer Stadt finden Sie solche Bilder zuhauf.

Es gibt unglaublich viele Facetten der Naturfotografie und ebenso viele Gründe, mit der Kamera auf Wanderschaft zu gehen. Es macht Spaß, sich ganz als Jäger und Sammler zu fühlen und anderen Menschen die beeindruckenden Schönheiten der Natur zu zeigen, die Sie selbst gesehen und gefunden haben. Ein sicherlich sehr großer Reiz besteht darin, bei gesunder Luft in der freien Natur unterwegs zu sein. Auch sind Landschaften und Pflanzen als Motive sehr geduldig und laufen nicht weg, was es natürlich recht einfach macht, sie zu fotografieren. So haben Sie genügend Zeit, sich ganz bewusst um die Technik und die Bildgestaltung zu kümmern. Aber wenn Sie gezielt beeindruckende Naturbilder fotografieren und nicht nur Erinnerungen an einen Spaziergang mit nach Hause nehmen wollen, bedarf es Vorbereitung und Planung, aber auch einer bestimmten Technik sowie aussagekräftiger Ideen und einer gezielten Bildgestaltung. Insofern ist Naturfotografie nicht weniger anspruchsvoll als andere Genres und braucht die volle Konzentration. Dennoch sollten Sie bei der Jagd nach dem perfekten Bild nicht vergessen, die Schönheiten der Natur auch zu genießen.

Movive finden
Wer mit offenen Augen durch die Landschaft geht, findet eine Menge Motive, die nur auf Ihre Kamera warten: Berge, Täler, Wiesen, Felder und Feldwege, Wälder, Baumreihen und einzelne Bäume, Sträucher, Früchte, Grasbüschel, Blumen, Pilze, kleine und manchmal auch größere Tiere, Wind und Wetter, Wolken, Nebel, Schnee oder Regen - um nur ein paar wenige zu nennen. Jedes für sich genommen ist ein Hauptmotiv, darüber hinaus können jeweils mehrere als Gesamtkomposition zu einer Landschaft zusammengefasst werden. Gerade Letzteres wird zwar sehr oft fotografiert, birgt aber die größten Schwierigkeiten. Denn was in den Augen des Fotografen noch aufregend und schön aussieht, wirkt auf dem Bild leider viel zu oft platt, flau und langweilig. Denn gerade in einer weitfassenden übersicht kann die Fotografie nicht alle emotionalen Facetten der Wirklichkeit wiedergeben.

Deswegen sollten Sie Ihren Bildausschnitt ganz gezielt wählen: Entweder Sie lösen ein einzelnes, aussagekräftiges Motiv aus seiner Umgebung heraus, das stellvertretend für die ganze Natur das Bild trägt. Oder Sie schaffen eine stimmige Zusammenstellung mehrerer Bildelemente, die neben einer exakten Komposition aber immer noch eine weitere Zutat benötigt, um zu etwas Besonderem zu werden: beispielsweise Licht, Farben, Linienführung oder Kontraste. Dazu müssen Sie nicht in exotische Länder reisen, um dort riesige Felsformationen, Geysire oder Urwälder zu fotografieren. Auch in heimischen Gefilden lassen sich beeindruckende Motive finden.

Stimmungen erschaffen
Wenn man von den dokumentarischen und wissenschaftlichen Zweigen der Naturfotografie einmal absieht, geht es immer darum, dem Betrachter der Bilder Emotionen zu vermitteln, um dadurch eine ganz bestimmte Stimmung bei ihm auszulösen.
Dabei sind es vor allem die zwei folgenden, grundlegend unterschiedlichen Aussagen, die in Naturbildern zu finden sind und die Sie gezielt einfangen können:

Auf der einen Seite gibt es die ruhigen und leisen Bilder, die vor allem Harmonie ausstrahlen. Bei diesen geht es darum, das jeweilige Motiv möglichst natürlich und ästhetisch abzubilden. Dazu eignet es sich besonders, auf Effekte bei der Aufnahme und der Nachbearbeitung zu verzichten, mit großer Schärfentiefe und statischem Bildaufbau zu arbeiten. Auch Querformate oder Quadrate, Schwarz-Weiß und Mitlicht bringen Ruhe und Ausgewogenheit ins Bild. So entstehen Fotos, bei denen der Betrachter seine Augen auf dem Bild spazieren
gehen lässt und immer wieder neue kleine Details entdecken kann.

Alternativ dazu können Sie aber auch in der Naturfotografie alle Register der Bildgestaltung und der Technik ziehen, um aufregende, dynamische und spannende Bilder zu schaffen, auch wenn Ihr Motiv selbst die Dramatik vermissen lässt. Ungewöhnliches Licht, extreme Objektive oder diagonale Linienführung sind die Grundlagen einer dynamischen Bildgestaltung. Sie können sogar noch einen Schritt weitergehen und durch kreative Kameratechniken die Natur zum Ausgangsmaterial für farbenfrohe Bilder hart an der Grenze zur Malerei machen. Bewegen, drehen, ziehen oder stoßen Sie Ihre Kamera bei der Belichtung mit einer langen Verschlusszeit einmal und lassen Sie sich von den abstrakten Ergebnissen überraschen. Und natürlich lässt sich auch bei der digitalen Nachbearbeitung noch der eine oder andere Effekt nutzen. Der Herbst bietet - anders als die anderen Jahreszeiten - für beide Bildstile jede Menge Motive. Der erste Raureif, feiner Novembernebel oder das Braun gefallener Blätter sind ideal für die ruhige Variante, das bunte Leuchten farbiger Blätter, die warmen Strahlen der letzten Sonnentage oder die wilden Herbststürme bringen Leben und Dynamik ins Bild.


Licht dirigieren
Vor dreißig, vierzig Jahren galt es noch als unumstößliches Gebot, Landschaftsaufnahmen nur mit der Sonne im Rücken zu fotografieren. Mittlerweile hat sich die fotografische Ausdruckskraft in diesem Bereich glücklicherweise sehr gewandelt.

Denn Mitlicht zeigt zwar alle Details im Bild deutlich auf, erzeugt aber eine recht flächige Wirkung. So ist es vor allem für ruhige Landschaften beispielsweise in Schwarz- Weiß gut geeignet. ähnlich sieht es mit diffusem Licht aus, das durch eine geschlossene Wolkendecke, durch Regen oder durch Nebel entsteht. Auch hier wird jede kleinste Abschattung gezeigt, gleichzeitig werden die Farben in ihrer Sättigung reduziert. Das kann zarte, märchenhafte Stimmungen erzeugen und den Betrachter so in unwirkliche, fantastische Welten entführen. Wenn das Motiv solche Emotionen aber nicht unterstützt, kann daraus schnell eine eher langweilige Abbildung werden.

Seitenlicht hingegen bringt deutlich mehr Spannung ins Bild, da es an jedem noch so kleinen Vorsprung einen Schatten erzeugt und damit die Dreidimensionalität des Motivs betont. Licht und Schatten erzeugen zusätzlich einen deutlichen Kontrast, der die Spannung erhöht. In einem ansonsten eher aufgeräumt gestalteten Bild mit nur einem Hauptmotiv kann Seitenlicht so die nötige Würze liefern. Der Garant für aufregend dramatische Fotos ist jedoch das Gegenlicht. Gerade bei leicht transparenten Blüten und Blättern bringt es sie zum Strahlen
und sorgt so für satte und leuch tende Farben. Gleichzeitig entsteht im Gegenlicht ein sehr starker Kontrast zwischen Hintergrund und Motiv, die Konturen heben sich deutlich erkennbar ab. Je charakteristischer der Umriss Ihres Motivs ist, desto klarer ist es in diesem Licht erkennbar. Bei nicht transparenten Motiven hingegen führt Gegenlicht eher zu entsättigten Farben und oft ist in den dunklen Bildbereichen dann kaum noch Zeichnung auszumachen, das Motiv muss also auch mit wenigen Details noch als Bild wirken können.

Mit Licht malen
In der Naturfotografie geht es so gut wie immer um das Tageslicht als Hauptlichtquelle. Dabei müssen Sie berücksichtigen, dass die Farbe des Lichts im Tagesverlauf ständig wechselt. Bereits mit dem bloßen Auge sichtbar sind das knallige Orange- Rot bei Sonnenauf- und -untergang sowie die ebenso deutliche Blaufärbung unmittelbar davor bzw. danach (Blaue Stunde). Dementsprechend sind diese Tageszeiten besonders gut geeignet, um hochemotionale Naturfotos zu machen, die eine entsprechend warme oder kalte Wirkung aufweisen. Wobei gerade eine warme Lichtstimmung zusammen mit dem Grün der Pflanzen eine sehr starke, lebendige und als angenehm empfundene Farbkombination ergibt. Oder anders ausgedrückt: In den wenigen Minuten rund um Sonnenauf- und -untergang entstehen die dramatischsten und aufregendsten Bilder, weswegen Sie jeweils bereits rechtzeitig vorher mit vorbereiteter Kamera bei Ihrem Motiv sein sollten. Denn diese besonderen Lichtstimmungen können innerhalb von fünf Minuten schon wieder verflogen sein. Für den Weißabgleich an Ihrer Kamera bieten sich die Voreinstellungen "Tageslicht Sonne" oder "Tageslicht Wolken" an, da Sie mit einem manuellen oder automatischen Weißabgleich genau diese schönen und erwünschten Lichtfarben wieder ausgleichen und damit verlieren würden. Aber auch während des Tages verändert sich die Lichtfarbe noch weiter, selbst wenn das menschliche Auge dies nicht mehr wahrnimmt und nur reines Weiß sieht. Je höher die Sonne steht, desto härter werden die Schatten und desto blauer und weißer wird das Licht. Bei Pflanzen führt das zu einem eher unangenehm und leblos wirkenden harten Kontrast, weswegen die Tageszeiten von ungefähr neun Uhr morgens bis fünf Uhr nachmittags eher den grafischen Motiven vorbehalten sind, die auch in Schwarz-Weiß wirken würden. Oder Sie stellen ein sehr farbiges Motiv vor einem blauen Himmel frei und erhalten so ein dramatisches Bild. Nutzen Sie dafür aber unbedingt das Mitlicht, da sonst der Kontrast im Motiv zu hoch für Ihren Sensor wird und der Himmel ins Helle oder sogar Weiße ausfrisst. Nicht nur während des Tages, auch im Verlaufe eines Jahres wandelt sich die Farbe des Lichtes deutlich durch die veränderte Umlaufbahn der Erde um die Sonne. Im Sommer spielt das Licht stärker ins Rötliche, im Winter deutlicher ins Blaue. Dementsprechend sind die beiden Zwischenjahreszeiten Frühling und Herbst geprägt durch einen spannenden übergang zwischen diesen beiden Färbungen. Die jeweilige Qualität des natürlichen Tageslichts ist also das stärkste bildgestal terische Mittel in der Landschafts- und Naturfotografie, es ermöglicht Ihnen, Ihr Motiv aufzuwerten und daraus ein spannendes, ungewöhnliches und emotionales Foto zu machen.

Geduldit Lernen und Planen

Ihr Motiv sieht also im Laufe des Tages immer wieder anders aus, und das nur, weil sich die Richtung und die Farbe des Lichts ändert. Da ist die Veränderung des Motivs selbst, beispielsweise durch Morgentau, das Aufgehen der Blüte oder Austrocknen der Erde noch gar nicht mit einbezogen. Um bei einem sich ständig wechselnden Motiv den richtigen Moment abzupassen, müssen Sie langfristiger planen. Große Landschaftsfotografen suchen erst nach besonderen Motiven, rechnen sich dann aus, wann das Licht daraus ein aufregendes Meisterwerk formt und sind zuletzt rechtzeitig vor Ort, um die Kamera bereits vorher richtig zu positionieren. Dazu gehört neben der Kenntnis des Sonnenverlaufs auch eine ganze Menge Erfahrung, die Sie sich aneignen können, indem Sie Ihre Lieblingslandschaften immer wieder zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten besuchen. Beobachten Sie dabei das Licht aufmerksam, halten Sie in Beispielfotos die Unterschiede fest und vergleichen Sie zu Hause die jeweilige Bildwirkung.

Die besten Bilder entstehen eben nur selten im Vorbeigehen, sondern sind Ergebnis langer und aufwändiger Vorbereitung. Dementsprechend sind die wichtigsten Eigenschaften eines guten Landschaftsfotografen sehr viel Geduld und ein großes Vorstellungsvermögen.


Die richtige Technik
Grundsätzlich können Sie Ihre Naturbilder natürlich mit jeder Kamera fotografieren, sogar eine Handykamera kann einen Sonnenuntergang am Strand als Erinnerungsstütze festhalten. Aber wenn Sie dieses Thema längerfristig verfolgen und die Farben der Natur in hochqualitativen Fotos einfangen wollen, sollten Sie bei Ihrer Ausrüstung auf einige Punkte achten.

Damit Sie Ihre Kamera aufbauen und den Bildausschnitt vorher
festlegen können, ist ein stabiles Dreibeinstativ sinnvoll. Idealerweise lässt sich die Mittelstange herausnehmen und umgekehrt befestigen, so sind Sie auch für kleine Motive wie Pilze nah genug am Boden. Alternativ hilft - insbesondere bei leichten Kameras - auch ein kleines Ministativ, dessen Beine von Haus aus sehr kurz sind. Ihre Kamera sollte weiter gut gegen Witterungseinflüsse geschützt sein und einen möglichst farbtreuen Sensor aufweisen und auch bei dunklen Motiven und wenig Licht sehr rauscharm sein. Da Sie oft aus den unmöglichsten Positionen fotografieren werden, ist ein schwenkbarer Monitor sehr nützlich. Eine Bracketing-Funktion macht von jedem Motiv gleich drei oder fünf Aufnahmen mit jeweils etwas anderer Belichtung. Das schafft Ihnen die Sicherheit, auch bei diffizilen Lichtsituationen eine richtig belichtete Aufnahme zu erhalten. Dass Sie Ihre Naturbilder im RAWFormat fotografieren, um möglichst viel der Bildinformationen zu erhalten, versteht sich eigentlich von selbst.


Die Wahl der Objektive richtet sich ausschließlich nach Ihrem geplanten Bildergebnis und Ihrem Geschmack. Sie können mit allen Brennweiten - vom Fischauge bis zum Spiegeltele, vom Makro bis zum Tilt-Shift-Objektiv - schöne Naturbilder gestalten. Achten Sie aber auf die jeweiligen
Besonderheiten und setzen Sie diese gezielt ein. Mit einem Weitwinkel können Sie wunderbar ein einzelnes Bildelement herauslösen, es groß als Hauptmotiv präsentieren und es dennoch eindeutig in eine ganz bestimmte Umgebung einbetten. Die dabei entstehenden, teils sogar extremen Verzerrungen der Pflanzen können Sie bei diesem Motiv ruhig in Kauf nehmen. Sie erhalten zwar keine natürliche, maßstabsgetreue Abbildung, dafür aber eine sehr dramatische, dynamische und moderne Bildwirkung.

Das Normalobjektiv sollten Sie dann einsetzen, wenn das Ergebnis möglichst natürlich, ruhig und harmonisch sein soll - oder wenn Sie die maximale Lichtstärke einer entsprechenden Festbrennweite unbedingt benötigen.

Mit Teleobjektiven überbrücken Sie auch weite Entfernungen und holen sich Motive Format füllend in die Kamera, an die Sie zu Fuß nicht herankommen würden. Dabei sollten Sie aber beachten, dass das Bild eine teils sogar ext rem flächige und damit unnatür liche Wirkung erhält. Setzen Sie Ihr Tele also immer dann ein, wenn Sie grafische Bilder mit großen Flächen und viel Farbe fotografieren wollen.

Mit einem Makro-Objektiv können Sie auch die kleinen Motive groß ins Bild setzen, Blüten, Gräser, Steine oder Käfer werden plötzlich zu Hauptdarstellern. Makros mit längeren Brennweiten von zum Beispiel 150 mm oder sogar 180 mm ermöglichen es Ihnen, weiter vom Motiv entfernt zu fotografieren, ohne dass Ihr Schatten auf das Bild fällt und außerhalb der Fluchtdistanz kleiner Tiere. Dafür fällt der Schärfentiefe- Bereich noch einmal deutlich geringe aus als bei einem Makro-Objektiv mit beispielsweise 50 mm Brennweite.

Start in den Herbstausflug

Richtig vorbereitet und mit der passenden Technik geht es dann in den Herbst hinaus: Frühmorgens mit festen Schuhen, warmer Kleidung, eventuell einem Handwärmer, um die Finger beweglich zu halten, einer starken Taschenlampe für die unwegsamen Stellen, einem Regenschirm und einer wasserdichten Decke, wenn Sie sich für Ihre Bilder mal auf den Boden legen müssen. Stecken Sie ausreichend Akkus ein, da diese bei Kälte deutlich kürzer halten. Selbst wenn das Wetter neblig-trüb, kalt, grau oder sogar regnerisch ist - spannende Bilder können Sie immer machen. Es ist sogar einfacher, ungewöhnliche Bilder bei schlechtem Wetter zu fotografieren, da die meisten ihre Kamera in diesem Fall zu Hause lassen, gibt es deutlich weniger solche Bilder.

Dann gehen Sie raus in den Wald, in den Park oder in die Stadt und suchen sich die Motive, die Ihnen der Herbst anbietet: gelb und rot gefärbte Blätter an den Bäumen, braun gewelltes Laub am Boden, leuch tende Farben in der Sonne, sanfte Märchen im Herbstnebel, volle Weintrauben an der Rebe und leuchtender Mohn im Feldrand, das mit Wassertropfen verzierte Spinnennetz oder die mit Raureif bedeckte Struktur einer Baumrinde. Tauchen Sie Ihre Motive ins Licht und fangen Sie die aufregenden Seiten der herbstlichen Natur ein. Ganz nebenbei haben Sie einen wunderschönen Morgenspaziergang erlebt.


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