| Porträtfotografie! Für ein gutes Porträt muss die Kombination zwischen Aufnahmetechnik und Inszenierung des Models stimmen! Ist der Mensch das Motiv, so wird dieser zumeist als Porträt fotografiert. Der Auslöser der Kamera ist schnell gedrückt, doch nicht immer ist ein gelungenes Porträt das Resultat. Für ein gutes Porträt muss die Kombination zwischen Aufnahmetechnik und Inszenierung des Models stimmen.  Der richtige Einsatz eines Polfilters sorgt für bessere Kontraste - der Himmel ist tiefblau und der Schnee erstrahlt in hellem Weiß. Make-up und Haare geben zusätzlich zum Gesicht dem Bild eine Menge weiterer Informationen mit. Insbesondere bei Fashion- oder Beauty- Aufnahmen werden sie sogar wichtiger als die Charakteristika des Gesichts. Wenn Sie sich auf das weite und unglaublich spannende Feld der Porträtfotografie begeben wollen, sollten Sie dabei Folgendes berücksichtigen: Um ein guter Porträtfotograf zu werden, reicht es nicht aus, die eigene Kamera und das Licht zu beherrschen. Viel wichtiger ist es, angemessen mit dem Menschen vor der Kamera umgehen zu können - das ist die wichtigste Voraussetzung. Versetzen Sie sich einmal gedanklich in die Lage Ihres Gegenübers und Sie werden schnell feststellen, dass Höflichkeit, Respekt, Vertrauen und Freude an der Sache die unabdingbare Grundlage für gelungene Menschenbilder sind. Denn das menschliche Gesicht ist nun mal eine Plaudertasche und zeigt deutlich, wenn sich jemand unwohl fühlt. Selbst kleinste Emotionen finden ihre Entsprechung in der Mimik und schon ein wenig Unsicherheit im Ausdruck des Modells steht dem Ziel der Porträtfotografie entgegen, stimmige und besondere Gesichtsausdrücke einzufangen.ko oder bauchtief in einer Schneewehe einzusinken und verleiht sich bei Freihandaufnahmen mit der Kamera wesentlich mehr Stabilität.  | Menschen vor der Kamera Die erste Frage bei Porträts lautet immer: "Wer lässt sich von mir fotografieren?". Die Antwort darauf hängt ganz von Ihnen und der Qualität Ihrer Bilder ab. Wenn Sie noch dabei sind, zu üben und die Grundlagen zu erlernen, werden Sie am schnellsten und einfachsten im eigenen Freundeskreis und der Familie fündig. Hier besteht bereits ein Vertrauensverhältnis, Ihr Modell bekommt kostenlos ein paar Bilder von sich und die übungsergebnisse mit den vielen Anfängerfehlern bekommt niemand sonst zu Gesicht. Fotografieren Sie ein Modell ruhig mehrfach, so werden die Fortschritte für beide Seiten sehr deutlich. Wenn Sie sich dann sicherer fühlen und die Ergebnisse vorzeigbar werden, können Sie damit anfangen, Hobbymodelle von einer Zusammenarbeit zu überzeugen. Legen Sie sich dazu auf Internetplattformen wie www.fotocommunity.de oder www.model-kartei.de einen Account an und laden Sie die besten Ihrer bisherigen Bilder hoch. Zusammen mit einer ehrlichen Beschreibung Ihrer Person und Ihrer fotografischen Ziele bildet dieses Portfolio Ihre Visitenkarte. Halten Sie es immer aktuell und sortieren Sie kritisch die Bilder aus, die nicht mehr Ihren Ansprüchen genügen. Schreiben Sie Modelle höflich und mit einer möglichst konkreten Idee für ein Shooting an und seien Sie nicht allzu enttäuscht, wenn das Modell auch einmal ablehnt. Je attraktiver und erfahrener das Modell ist und je weniger besonders Ihre Bilder sind, desto eher wird es nur gegen Honorar mit Ihnen arbeiten (Pay). Die kostenfreie Variante dazu ist "time for prints" (TFP) - dabei fließt kein Geld, aber sowohl Fotograf lst auch Modell dürfen die dabei entstandenen Bilder für sich selbst verwenden. | Ablauf Ihres Shootings Eines können Sie gar nicht zu ausführlich gestalten, um ein Shooting zum Erfolg werden zu lassen - die Planung. Je genauer Sie die eingesetzte Kameratechnik beherrschen, Sie die Lichtführung durchdacht, Sie zum Modell passende Bild ideen entwickelt haben und Sie sich auf den Ablauf des Shootings vorbereiten, desto mehr Zeit und Aufmerksamkeit werden Sie übrig haben, um sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren: die Kommunikation mit Ihrem Modell, die gezielte Gestaltung des jeweiligen Bildes und das Einfangen des richtigen Moments. Der Umgang mit dem Menschen vor Ihrer Kamera sollte immer von freundlicher Offenheit, Interesse und Respekt geprägt sein. Dazu gehört neben Höflichkeit auch eine professionelle Distanz, weswegen Sie Ihr Modell nie anfassen sollten. Denn wenn Ihr Modell Ihnen vertraut und sich in Ihrer Gesellschaft wohlfühlt, kann es sich stärker auf den von Ihnen gewünschten Ausdruck konzentrieren. Damit das Modell Sie bei Ihrer Bildidee unterstützen kann, müssen Sie wissen, was Sie erreichen wollen und in der Lage sein, dies dem Modell mitzuteilen. Dazu können Sie die gewünschte Pose entweder vormachen, oder sie mit einer Mischung aus Worten und Gesten dem Modell vermitteln. Eine andere Vorgehensweise ist, dem Modell kleine Szenen oder Geschichten vorzugeben, in die es sich gedanklich versetzen kann, um die entsprechenden Gefühle nachzuempfinden und wie ein Schauspieler darzustellen. Sie brauchen dann nur noch genau zu beobachten und im richtigen Moment auszulösen. Basis-Ausstattung der Kamera Menschen können Sie natürlich grundsätzlich mit jeder Kamera fotografieren, allerdings gibt es bestimmte technische Ausstattungsmerkmale, die Ihnen das gezielte Arbeiten sehr viel einfacher machen. Das Wichtigste ist diesbezüglich eine möglichst kurze Auslöseverzögerung der Kamera, da sich die menschliche Mimik so schnell verändert, dass beispielsweise eine Kompaktkamera oft viel zu spät auslöst. Deswegen sind Spiegelreflexkameras für Porträts die erste Wahl. Außerdem macht es eine schnelle Bildfolge möglich, mehrfach hintereinander auszulösen, um der Bewegung des Gesichtsausdrucks zu folgen. Mit einer Spotmessung messen Sie die Belichtung insbesondere in kritischen Lichtsituationen gezielt im wichtigsten Bildteil, also im Gesicht. Und mit einer Abblendtaste können Sie bereits vor dem Auslösen im Sucher beurteilen, ob der Hintergrund zu scharf abgebildet wird, und somit störend von Ihrem Hauptmotiv, der Person, ablenkt.
| | Objektive Formen den Menschen Aus der sehr großen Palette an möglichen Objektiven sollten Sie sich für die Porträtfotografie auf nur wenige Brennweiten beschränken. Denn insbesondere die Weitwinkel- und die starken Teleobjektive verzerren die Proportionen des menschlichen Gesichts so unschön, dass der abgebildete Mensch zumindest unbewusst merkwürdig und deformiert wirkt. Die klassischen Porträtobjektive sind die leichten Telebrennweiten von 85 bis 135 mm, weil sie das menschliche Gesicht besonders angenehm und harmonisch abbilden. Diese Brennweitenangaben gelten nur für Objektive, die auch für Vollformatkameras geeignet sind. Bei Objektiven, die nur für Kameras mit kleineren Sensoren konstruiert wurden, muss das jeweils individuell umgerechnet werden. Das 50-mm-Objektiv ist eine gute Wahl, wenn Sie Paar- oder Gruppenporträts machen wollen. Für Oberkörper- oder sogar Gesichtsporträts ist es aufgrund seiner Abbildungseigenschaften hingegen weniger geeignet, das gilt auch, wenn Sie es auf einer Kamera mit einem kleineren Sensor und einem Formatfaktor größer als eins benutzen. Unter den Festbrennweiten gibt es zwei besonders interessante Porträt-Spezialisten, welche die meisten Objektivhersteller im Angebot haben. Das eine ist ein 85-mm-Objektiv, das in der Regel mit einer Anfangsblende von 1,4 oder 1,8 sehr lichtstark ausfällt. Dadurch sind sehr selektive Schärfenverläufe möglich, beispielsweise Gesichter, bei denen die Augen scharf aus einem schon leicht verschwommenen Gesicht hervorgehoben werden. Das andere sind Makroobjektive mit einer Brennweite von 90, 100 oder 105 mm. Mit 2,8 sind sie zwar etwas lichtschwächer, aber Sie können damit Menschen ebenfalls gut in Szene setzen und sogar viel engere Bildausschnitte fotografieren. Das Gesicht ohne Stirn und Kinn oder sogar nur die Augen abzubilden ist damit kein Problem. Aber natürlich können Sie gute Porträts auch mit der jeweiligen Brennweite Ihres Zoomobjektivs machen. | Ideen und Motive vorbereiten Eine Form der Menschenfotografie ist das charakterisierende Porträt, bei dem Sie als Fotograf Ihr Gegenüber so abbilden, wie es ist. Wobei Ihr Modell sich selbst durchaus anders wahrnehmen kann als Sie es tun. Das kann zum einen daran liegen, dass man sich selbst nur im Spiegel und damit seitenverkehrt zur Fotografie sieht. Zum anderen beeinflusst der Fotograf das Bild unbewusst sehr stark durch seine eigene, subjektive Sichtweise. Deswegen müssen Sie sich bei Charakterporträts deutlich mehr Zeit nehmen, um herauszufinden, was der andere für ein Mensch ist, welche Seiten Sie an ihm betonen wollen, und um sich persönlich auf ihn einzustellen. Eine ganz andere Herangehensweise sind die verschiedenen Formen des inszenierten Porträts, bei denen eine Idee stärker im Vordergrund steht als die Persönlichkeit des Modells. Erst wenn Sie eine Vorstellung davon haben, wie das fertige Bild aussehen soll, können Sie beurteilen: Passt das Modell zu der Idee? Welches Gefühl soll es ausstrahlen und mit welcher Mimik, Gestik und Pose wird das gewünschte Gefühl ausgedrückt? In welcher Umgebung könnte sich die Szene abspielen, welche Accessoires passen dazu - und welche würden die Wirkung des Bildes wieder zerstören? Egal, ob es dabei um Fashion, Beauty, Lifestyle, Hochzeitsbilder oder Erotik geht - die gedankliche Vorarbeit entscheidet bei der Inszenierung über die Qualität Ihrer Bilder. | Portäts bewußt gestalten Durch eine detaillierte Vorbereitung schaffen Sie sich für das Shooting selbst viel Freiraum, den Sie dazu nutzen können, Ihre Bilder ganz bewusst zu gestalten und einige weit verbreitete Fehler in der Porträtfotografie zu vermeiden: In der ungewohnten Situation des Fotografiertwerdens neigen viele Modelle dazu, das Kinn einzuziehen, was selbst bei sehr schlanken Menschen zu einem äußerst unschönen Doppelkinn führt. Achten Sie darauf und erinnern Sie das Modell wenn nötig immer mit einem "Kinn raus" daran. Wenn Ihr Modell nicht gerade einen Vollbart trägt, bildet die Wange - übrigens ebenso wie die Stirn - eine große, helle und relativ zeichnungslose Fläche, die den Blick des Betrachters zwar stark anzieht, aber wenig Bildinformationen liefert. Die meiste und spannendste Information bietet hingegen die vergleichsweise kleine Fläche von Augen, Nase und Mund. Achten Sie deshalb darauf, dass die Wange entweder bei einem direkten Blick in die Kamera durch die Perspektive oder durch einen Schatten optisch verkleinert wird. Wenn Sie aber eine Aufnahme im Halbprofil machen, bitten Sie das Modell, den Kopf leicht in Richtung Kamera zu kippen. Dadurch entsteht am Kinn ein Schatten, der als Trennlinie verhindert, dass Wange und Hals störend als eine große, zusammenhängende Fläche wahrgenommen werden. Auch die Schatten der Augenhöhlen und der Nase werden sehr leicht übersehen. Achten Sie bewusst darauf, denn wenn Sie diese unschönen Schatten bereits mit bloßem Auge erkennen können, werden sie im Ergebnis das Bild noch einmal stärker stören. Eine leichte Drehung des Gesichts oder ein günstig platzierter Aufheller lassen die dunklen Bereiche verschwinden oder weniger stark erscheinen. Auch der Körper hat so seine Tücken, die ein guter Porträtfotograf meistern muss: Hängende Schultern beispielsweise wirken antriebslos, mit angespannten Schultern, die darüber hinaus auch noch eine ansteigende Linie bilden, vermitteln Sie Vitalität und Dynamik. Wenn Sie den Körper direkt von vorn fotografieren, bilden Sie auf jeden Fall die maximale Breite der Hüften ab. Wenn das Modell hingegen Beine und Becken schräg zur Kamera stellt, den Oberkörper jedoch frontal in die Kamera dreht, wird die Hüfte optisch verkleinert - ein kleiner Trick, den vor allem Ihre weiblichen Modelle sehr zu schätzen wissen werden. Dass Sie zusätzlich darauf achten, dass Ihr Modell den Bauch anspannt, um diesen straffer erscheinen zu lassen, versteht sich von selbst. Die Arme haben bildgestalterisch eine enorme Auswirkung, weshalb Ihnen drei kleine Tipps helfen, Störungen zu vermeiden. Zum einen wirken - insbesondere hell oder nicht bekleidete - Arme als sehr dominante Linien. Wenn das Modell sie anwinkelt, werden aus einer sehr großen zwei deutlich kleinere Linien, die weniger stören. Achten Sie bei der Wahl des Bildausschnitts auch darauf, die optische Verbindung zwischen Ober- und Unterarm nicht vollständig zu kappen, sondern wenigstens ein bisschen Haut als Zusammenhalt mit auf das Bild zu nehmen. Und lassen Sie Ihr Modell die Arme nicht an den Körper drücken, dadurch werden die Oberarme optisch breiter, was ebenfalls gerade Frauen nicht besonders mögen. Letztendlich sind es die subtilen Tricks eines Fotografen, die kleinere "Problemzonen" kaschieren und das Modell gut aussehen lassen - und das dürfte doch besonderes Anliegen aller Beteiligten sein. Menschen ins rechte Licht setzen Ein sehr mächtiges Werkzeug in der Porträtfotografie ist, das Licht zu bändigen und ganz gezielt einzusetzen. Das geht natürlich grundsätzlich mit allen Lichtarten, sei es Tageslicht, Kunstlicht oder Blitzlicht. Bei Sonnenlicht sollten Sie gleich doppelt aufpassen. Direktes und hartes Tageslicht verursacht sehr starke Augen- und Nasenschatten, die schnell störend wirken. Durch einen Aufheller können Sie diese Schatten mildern oder beseitigen, manchmal blendet ein Reflektor Ihr Modell aber auch zu stark. Dann ist ein zwischen Sonne und Gesicht gehaltener Diffusor besser geeignet, um weiches Licht zu schaffen. Den Blitz Ihrer Kamera oder einen Aufsteckblitz sollten Sie nur dann zum Aufhellen nutzen, wenn Sie Schwarz-Weiß-Bilder fotografieren oder die künstlich wirkende Lichtsituation mit den unterschiedlichen Lichtfarben von Sonne und Blitz zu Ihrer Bildidee passt. Natürlich können Sie - insbesondere bei Mischlichtsituationen - Farbunterschiede auch ganz gezielt einsetzen, um beispielsweise eine schummrige Disco-, Kneipenoder Straßenstimmung zu erzeugen. Das flexibelste, abwechslungsreichste und genaueste Licht liefert natürlich ein gut ausgestattetes Fotostudio mit Dauer- oder Blitzlicht sowie mehreren Lichtformern. Dabei reichen meist schon eine oder zwei Lichtquellen mit wenigen Lichtformern aus, um ausdruckstarke Porträts spannend auszuleuchten. Die beste Basis ist sicher eine große Soft- oder Oktabox, mit der Sie ein Gesicht, einen Oberkörper oder sogar einen ganzen Menschen weich, ohne viele Schatten und dennoch gezielt ausleuchten können. Wenn Sie oft Ganzkörperaufnahmen oder sogar Akt fotografieren, hilft Ihnen ein längliches Striplight, zum Beispiel eine ganze Körperlinie durch einen Lichtsaum zu betonen. Und für deutlich modulierte Gesichter im Beautyoder Fashion-Bereich ist ein Beauty-Dish mit seiner halb gerichteten, halb weichen Lichtqualität perfekt. Nur für sehr hartes Effektlicht oder zum Aufhellen des Hintergrundes brauchen Sie eine Manschette oder ein Spotlicht. Noch wichtiger als sehr viele unterschiedliche Lichtformer sind mehrere Aufheller und Lichtschlucker, mit denen Sie die Kontraste Ihres Motivs fein und gezielt minimieren oder sogar noch verstärken können. Und gerade bei der Arbeit mit mehreren Blitzköpfen im Studio bietet sich der Einsatz eines externen Belichtungsmessers für eine exakte Helligkeitsmessung an, die alle Lichtquellen berücksichtigt. Doch egal, mit welchem Licht Sie arbeiten, auf zwei Punkte sollten Sie unbedingt achten: Zum einen gehört das Licht immer auf den Teil Ihres Modells, der wirklich wichtig ist - das kann die Augen-Nase-Mund-Partie sein, die Haare, das Dekolleté oder eine schöne Körperlinie. Die Stirn, die Wange oder die Arme gehören hingegen nur in seltenen Ausnahmefällen dazu. Zum Zweiten sind Schatten ein probates Mittel der Lichtführung, in dem Sie ganz gezielt unwichtige oder unerwünschte Details verstecken können. Auch wenn sie nur ganz leicht eingesetzt werden, können dunkle Flächen das optische Gewicht reduzieren und bestimmte Körperteile kaschieren. Dauerhaft Freude an Proträts behalten hr fotografisches Können werden Sie kontinuierlich verbessern, indem Sie Ihre eigenen und fremde Bilder betrachten, lesen und viel, viel üben. Neben all der Technik und der Bildgestaltung ist und bleibt aber das Wichtigste bei guten Porträtfotos, vertrauens- und respektvoll mit den Menschen vor Ihrer Kamera umzugehen. Wenn Sie das beherzigen, Spaß und Freude am Fotografieren haben und in Ihren Bildern spannende Gesichter zeigen, bietet Ihnen dieses Genre schier unendliche Möglichkeiten und aufregende Herausforderungen. |